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Freie Verwaltung des Nachlasses von Rudolf Steiner
… bei der Initiative zur freien Verwaltung des Nachlasses Rudolf Steiners
Die Initiative zur freien Verwaltung des literarischen und künstlerischen Nachlasses des Begründers der Anthroposophie, Rudolf Steiner, lädt Sie ein, die Früchte der Anthroposophie zu genießen. Damit wir der Welt Hefe werden mögen.
Es ist der Wunsch entstanden, den gewaltigen Schatz, welcher der Menschheit von Rudolf Steiner übergeben wurde, auch tatsächlich – über das Weltnetz – zugänglich zu machen. Der Einsatz und Anregung von Rudolf Saacke machte diese Seite erst möglich. Fleissige Hände arbeiten jetzt die Texte durch, damit sie gut lesbar und schön werden.
Mit freundlichen Grüßen!
Für die Redaktion
Ihr Ole Blente

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Speichern Sie GA bei Ihnen! |
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Diese Seite entstand, wie manche wissen, um das Geistesgut von Rudolf Steiner zu sichern und allen Menschen den Zugang zu öffnen.
Dank fleißige Hände ist es jetzt möglich eine fast vollständige GA (alles pdf und html-Dateien) mit ausgezeichnete Suchmöglichkeiten bei Ihnen zu speichern. Und nicht nur das: Es passt alles auf einem CD. Jetzt liegt es an Ihnen den nächsten Schritt zu vollziehen: Brennen Sie bitte ein CD, um den Inhalt zu sichern!
Eine gute Einführung und Verweis finden Sie hier:
http://www.fvn-rs.net/distribution/index.php?f=64&t=224&rb_v=viewtopic
Dazu gibt es auch einen eigenen Bereich im Forum, wo ihr mehr dazu erfahren könnt. http://www.fvn-rs.net/distribution/index.php?f=64&rb_v=viewforum
Des weiteren ist ein Artikel mit dem Titel "Rudolf Steiners Werk im Computerzeitalter" im Steinerdatenbank-Forum publiziert, der den einen oder anderen von Euch interessieren könnte: http://www.fvn-rs.net/distribution/index.php?f=60&t=227&rb_v=viewtopic
Eine schöne Advent-Zeit
Wünscht Ihnen
die fvn-rs.nette Leute |
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Liebe Leserinnen und Leser
Die Interesse für das neu Packet ist überwältigend. Da wird fast zu jeder Zeit von irgend wo ein Packet gezogen! Es bleibt noch die Hoffnung, daß alles auch gelesen wird :-)
Auf der anderen Seite haben schon einige entdeckt, daß es jetzt möglich ist, sich an den Kosten der Seite zu beteiligen, entweder über Pay Pal oder Bankkonto. Das ist auch von Nöten, denn der Verkehr ist jetzt radikal gestiegen und damit die Kosten. |
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Liebe Leser Als Rudolf Saacke und ich uns überlegten, ob und wie wir die Werke von Rudolf Steiner mehr Menschen besser zu Verfügung stellen könnten, hatten wir keine Ahnung, wie solch eine Seite im Netz empfangen werden würde. Daß wir etwas Richtiges getan haben, erkennen wir bis heute vor allem daran, daß Tag für Tag mehr Besucher kommen.
Aktuell allein im Monat im Oktober 2011 besuchten uns über 10 000 unterschiedliche Nutzer. Vor drei Jahren waren es weniger als 3000 in einem Monat. Das ist uns auf jeden Fall ein Anlass zur Freude und zum Feiern! Auf der anderen Seite jedoch kostet es Geld, den Dienst im Netz zu halten. Bei immer mehr Besuchern muß entsprechend auch immer mehr bezahlt werden. Die uns für den Unterhalt der Seite entstehenden Beträge sind also in den vergangenen Jahren immer weiter angewachsen. Zu unserer Freude ist es aber so, daß gegenwärtig immer mehr von Euch den Wunsch geäußert haben als Dank und/oder zu unserer Unterstützung einen freiwilligen Beitrag leisten zu wollen. Dafür ist nun die Möglichkeit geöffnet: Wir nehmen ab sofort gern kleine wie große Beiträge entweder über Paypal oder direkt auf das Konto in Noris Bank: 411254600 Bankleitzahl 10077777, Ole Blente, entgegen.
Zwischendurch wird es ein kleiner Bericht geben, damit jeder sehen kann, daß sein Beitrag hilft und wann genug Geld da ist.
Herzlich danken wie im Voraus allen, die auf diese Weise zum Unterhalt der Seite aus eigenem freiem Impuls beitragen wollen.
Ole Blente |
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Interessierst du dich für Anthroposophie und hast dich dadurch schon angespornt gefühlt, selber etwas zu schreiben? Dann bist du hier genau richtig! Schick uns deine Arbeiten:
andrey.albrecht@anthroposophieonline.net
damit wir sie auf der Seite veröffentlichen können. Die Anthroposophie lebt von der Auseinandersetzung von Menschen mit Themen aller Art. Wenn du unsicher bist, ob die Texte den Anforderungen entsprechen, stehen wir jeder Zeit für Fragen und Stellungsnahmen zur Verfügung. Wir lesen gerne, was du geschrieben hast!
Beste Grüsse Andrey
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Anthro-Witze
Alte Menschen vergreisen, Alte Anthroposophen versteinern... |
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Zitat
Rudolf Steiner an einer internen Tagung der AG in Stuttgart, September 1923 :
"Sehen Sie, meine lieben Freunde, zu den schmerzlichsten Dingen in einem tieferen Sinne gehört, trotzdem vieles darinnen ausserordentlich schmerzlich ist, gehört doch dasjenige noch nicht, was uns heute in einer so bedrückenden, furchtbar schrecklichen Weise umgibt und was durchaus noch schrecklicher werden wird. Zum Allerschmerzlichsten gehört das alles noch nicht.
Zu dem Allerschmerzlichsten gehört schon etwas, was dazumal - wenn auch nur in einer andeutenden Weise - schon im Aufruf an das deutsche Volk darinnen stand, gehört das, dass in der Gegenwart - in einem starken Sinn gerade in Mitteleuropa - die mitteleuropäische Vergangenheit in geistiger Beziehung vielfach verleugnet wird, vergessen worden ist. Aber heute ist die Sache so, dass jenes mitteleuropäische Wollen - trotz des (gegenwärtigen) physischen Elends - in einer gewissen Art der Auferstehung harrt. Es erregt dasjenige, was da im Hintergrund steht, wirklich ganz bedeutsame Empfindungen. Es harrt manches von dem, was an Geistesleben Mitteleuropas sogar wie begraben scheint, es harrt einer gewissen Zukunft. Man wird in weitesten Kreisen der Welt, in verhältnismässig gar nicht langer Zeit dasjenige, was sogar hier vielfach heute verleugnet wird von älterer mitteleuropäisch-geistiger Gesinnung, mit Sehnsucht ergreifen wollen ...
(Es wäre jedoch) das Furchtbarste, dass, wenn die Welt schreien wird - und das wird sie in verhältnismässig nicht langer Zeit tun - zu ihrer eigenen Rettung nach der Auferstehung des mitteleuropäischen Geisteslebens, dass dann in Mitteleuropa die Menschen, … die dann an wichtiger geistiger Stelle stehen - diesen Ruf nicht verstehen könnten.
Wenn man sagen muss, dass die Welt ausserhalb Mitteleuropas heute auf eine Geistigkeit wartet, dann wäre es sehr schlimm, wenn man es erleben müsste, dass die mitteleuropäische Menschheit nicht auf diese Geistigkeit wartet. Denn das wäre ein allergrösster Verlust für Welt. Das wäre eine der furchtbarsten Katastrophen, die die Erde erleben könnte, wenn einmal gegen Mitteleuropa herein der Ruf ergeht - mag dann das Äußere so oder so aussehen - wenn der Ruf herein ergeht: dieses Geistesleben brauchen wir, und in Europa würde man achtlos an diesem Ruf vorübergehen, weil man es selber nicht schätzen könnte, dieses (vergangene) mitteleuropäische Geistesleben.
Gedenken wir heute des Umstandes, dass es vielleicht die Mission gerade des mitteleuropäischen Menschen sein könnte, in der allernächsten Zeit aus dem Wesen der mitteleuropäischen Geistigkeit heraus zu verstehen, was die Welt von Mitteleuropa wird empfangen wollen, denn es wäre furchtbar, wenn man dann in Mitteleuropa niemand hätte, der ein Verständnis für dieses Geben haben würde." |
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